Turmbau und Maschinenmontage

14 -  19. Woche 2006
...letzte Kontrolle eines Turmsegments ...fast am Ziel
   
...jetzt kommt die Maßarbeit, volle Konzentration.
 
Die Vogelperspektive, deutlich sind die Spannröhren zu sehen (siehe weiter unten)
   
...das Transportgerüst der Arbeitsbühne muss verlängert werden ...gleich sind wir da
   
Segment 19 fährt nach oben, in der Nähe um 90 m Höhe werden die Segmente erstmals verspannt. Stahlseiltrommeln mit etwa 88m langen Stahlseilen
   
Durch diese Kanäle, in der Wand des Turms, werden die Stahlseile geführt, mit denen die Turmsegmente zusammen gezogen werden. Erst dann ist der Turm stabil, wie aus einem Stück, und mit dem Fundament fest verbunden
   
Der Turm ist jetzt etwa 90 m hoch. Von oben her werden Stahlseile (Spannglieder) in die vertikalen Röhren der Segmentwandungen eingeführt und bis zum Fundament des Turms abgelassen. Mit diesen Spanngliedern werden die Turmsegmente zusammengezogen und mit dem Fundament verspannt. Abschließend werden die Seilkanäle unter  Druck mit Beton ausgefüllt. Nach dem Aushärten hat der Turm dann seine endgültige Stabilität erreicht.
   
Auf diesen ca. 90m Stahlbetonturm kommt noch ein über 20m langes Stahlrohr, erst darauf wird die Maschinengondel und der Rotor montiert Der zweite Turm wird in Angriff genommen (24.04.2006)
   
Ein gewaltiger Raupenkran wird vor Ort  aus Einzelteilen zusammengebaut.
   
sorgfältig werden alle Verbindungen geprüft Der Kran wächst und wächst
   
Die Nabenverkleidung wird aus einzelnen Segmenten zusammengefügt Die Verkleidung der Rotornabe
   
Das hintere Oberteil der Maschinengondel wird entladen und auf das Unterteil montiert Deutlich sind die Azimutmotoren zu erkennen, die von Sensoren gesteuert, den ganzen Maschinensatz optimal an die jeweiligen Windverhältnisse anpassen
 
Ein Blick in den Steuerraum Der Kran geht langsam seiner Vollendung entgegen, ca. 120 m

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